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Frankfurter Rundschau, 27. Februar 2019

„Homeoffice - in Socken zum Job“

Mit dem Thema Homeoffice beschäftigt sich der Berliner Hauptstadt-Korrespondent Tobias Peter in der „Frankfurter Rundschau“. Er tut dies vor dem Hintergrund eines Gesetzesentwurfs aus dem Bundesarbeitsministerium. Das Gesetz soll allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern einen Rechtsanspruch dazu verschaffen, wenn dies aufgrund der Arbeit möglich ist.

Im Artikel wird darauf verwiesen, dass Mitarbeiter im Homeoffice keinesfalls die schlechteren Ergebnisse lieferten. Ein Forscherteam des Stanford-Professors Nicholas Bloom habe die Ergebnisse von 500 Angestellten ausgewertet, die jeweils zur Hälfte zu Hause und zur Hälfte im Betrieb gearbeitet hätten. Im Ergebnis waren die Mitarbeitenden im Homeoffice effizienter, weniger krank und machten weniger Pausen. Das Unternehmen sparte außerdem Bürokosten.

Dennoch entschieden viele wieder im Büro zu arbeiten wegen des Kontaktes zu den Kollegen und der Wertschätzung durch Vorgesetzte. Die höchst unterschiedliche Beurteilung von Homeoffice greift der Beitrag durch Beispiele und die unterschiedliche Sicht von Unternehmen auf.

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rtm / 01.03.2019



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