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Süddeutsche Zeitung, 9. März 2018

„Die Deutschen fürchten die Armut im Alter“

Immer mehr Deutsche seien entschlossen, im Alter länger zu arbeiten, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“. Jeder achte Erwerbstätige wolle über die bisherige Ruhestandsgrenze hinaus seinen Beruf ausüben. Der Grund dafür sei die Sorge vor Altersarmut. Quelle des Berichts ist eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung.

Laut Andreas Kruse, Direktor des Instituts für Altersforschung der Uni Heidelberg, müssen daher die Bedingungen für längeres Arbeiten verbessert werden. So sollten sich Beschäftigte durch eine langfristige Weiterbildung für neue Aufgaben qualifizieren können, die sich im Alter besonders gut ausüben lassen. Der Ökonom Gert Wagner will die Diskussion über ein späteres Rentenalter erst führen, wenn Voraussetzungen geschaffen werden. "Sachlich wie politisch entscheidend wäre es, das Thema darüber anzugehen, dass man die Gesundheit der Arbeitnehmer verbessert", zitiert ihn die „Süddeutsche Zeitung“.

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rtm / 21.03.2018



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