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Tag der Arbeit 2019

Arbeit ist für mich ...? Hashtag: #Arbeitistfürmich

Am 1. Mai ist Tag der Arbeit. Ein guter Zeitpunkt zu fragen: Was verbindet jede Einzelne, jeder Einzelne mit dem Begriff der Arbeit? "Arbeit ist für mich ...?" Studienleiterin Dr. Kathrin S. Kürzinger hat dazu einige Stimmen gesammelt, die hier nachzulesen sind. Auf Twitter können Sie unter dem Hashtag #Arbeitistfürmich Ihr persönliches Statement posten - oder per Mail an info@akademie.ekir.de

Arbeit ist für mich…..
der Teil des Tages, an dem ich mein über die Jahre erlerntes Wissen meines Berufes anwende, Kollegen helfe und immer wieder Neues dazulerne, um nicht zuletzt mir mit meinem Gehalt schöne Dinge und Reisen leisten kann.
(Angestellte/55 J.)

Arbeit ist für mich…..
Lebensunterhalt, Weiterentwicklung, Weiterbildung und soziale Komponente.
(Fastrentnerin/63 J.)

Arbeit ist für mich…..
als Angehörige der Generation Y möglichst eine sinnstiftende Tätigkeit, wo ich meine Fähigkeiten einbringen kann, die mir Spaß macht und die mir eine gute Work-Life-Balance ermöglicht.
(Angestellte/ 35 J.)

Arbeit ist für mich…..
ein Beitrag zu unserer Gesellschaft, den nur ich auf diese bestimmte Art und Weise geben kann. (Akademikerin/31 J.)

Arbeit ist für mich…..
als 64-jährigem Rentner und Opa die Zusammenfassung von verschiedenen mehr oder weniger freiwillig ausgeübten Tätigkeiten im Umfeld von Haus und Familie.
(Rentner/64 J.)

Arbeit ist für mich…..
als Lehrerin (42) jeden Tag anders und bedeutet neben viel Planung auch immer wieder Improvisation, da die SchülerInnen Ideen oder Fragen haben, die den Unterricht bereichern können oder einen anderen Weg zeichnen, als zu Beginn der Unterrichtsstunde gedacht.
(Lehrerin/42 J.)

Arbeit ist für mich…..
etwas, worauf ich mich – fast jeden – Tag freue, weil ich dabei kontinuierlich etwas Neues auf meinem Fachgebiet oder über andere Industrien lerne; mit unterschiedlichsten Menschen Dinge erlebe, die auch in 20 Jahren eine Geschichte wert sind und mich immer wieder aufs Neue beweisen muss.
(Leiterin einer Business Consulting Abteilung in einem IT-Unternehmen/39 J.)

Arbeit ist für mich…..
Freizeitberaubung
(Informatiker/36 J.)

Arbeit ist für mich…..
meistens schön, manchmal anstrengend und leider zu oft unbezahlt.
(Lehrerin in Elternzeit/37 J.)

Arbeit ist für mich…..
Notwendiges Übel
(Frührentnerin/36 J.)

Arbeit ist für mich…
ein gesellschaftlicher Beitrag, bei dem es mir wichtig ist am Ende eines Arbeitstages das Gefühl zu haben, dass Leben meiner Mitmenschen positiv zu beeinflussen (z.B. Patient lernt wieder zu gehen).
(Physiotherapeutin/28 J.)

Arbeit ist für mich…
die Möglichkeit, die Welt, die Menschen und ihre Fragen besser zu verstehen und Themen, die mich interessieren, nachzugehen. Arbeit ist für mich...aber auch die Arbeit nach der Arbeit: aufräumen, Essen kochen, einkaufen…
(Wissenschaftler*in/37 J.)

Arbeit ist für mich…
eine Tätigkeit, um ein vorher definiertes Ziel (Hausarbeit, Prüfungsvorbereitung, Nebenverdienst) zu erreichen. Wichtig ist mir, sich dabei als kompetent und selbstwirksam zu erleben und einen gewissen Sinn in der Arbeit zu sehen.
(Student/25 J.)

Arbeit ist für mich…
kommt darauf an, welche Arbeit. Als Schichtarbeit nervig und bringt den eigenen Rhythmus jedes Mal durcheinander. Und Akkordarbeit ist Stress pur. Handwerksarbeit als Hobby hingegen Entspannung pur. (Arbeiter/49 J.)

Arbeit ist für mich...
Sinn des Lebens, um sein Auskommen zu bewerkstelligen und dem Leben Zuversicht zu geben. (Selbstständiger/50 J.)

Arbeit ist für mich...
mein Beitrag zur Gesellschaft. Ich brauche sie, um psychisch gesund zu bleiben und ausgeglichen zu sein. Mein Ziel ist es, Kinder egal welcher Herkunft mit einer soliden Basis für das weitere lebenslange Lernen aus der Grundschule zu entlassen
(Lehrerin in Elternzeit/ 33 J.)

Arbeit ist für mich...
täglicher Besuch am Abgrund der Hölle mit mehr oder minder geistesgestörten Idioten
(
Angestellter im Gaststättengewerbe/ 28 J.)

Arbeit ist für mich...
persönliche Weiterentwicklung, einen sinnvollen Beitrag zur Gesellschaft leisten, kinderfreie Zeit, Geld verdienen, sich Herausforderungen stellen und Verantwortung übernehmen.
(Angestellte, 30 J.)

Arbeit ist für mich...
Zeit für Umorientierung, Selbstfindung und Weiterbildung, den Kindern und der Familie Zeit widmen.
(Arbeitslose, 30 J.)

 

Kathrin S. Kürzinger/hbl / „Kirche-Wirtschaft-Soziales“ - Evangelische Akademie im Rheinland / 07.05.2019



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