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16. Februar 2018

Unternehmerbegegnung in Bochum

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Presseschau

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„Finanziert das Gesundheitssystem mit Steuern!“

„Wie wäre es, wenn notwendige Medizin bereitgestellt würde so wie Straßen und Schulen?“, fragt Timo Rieg im „Politischen Feuilleton“ von "Deutschlandfunk Kultur". Einfach, weil es notwendig sei und bezahlt aus der Steuer. Die solle ja ohnehin schon sozial gerecht sein. Auch in der Bürgerversicherung sieht er nur „die langweilige Fortschreibung der Politik Bismarcks“.


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„Geiz macht arm“

Mit Lohngerechtigkeit angesichts vieler Jobs im Dienstleistungssektor setzt sich Wirtschaftsredakteur Alexander Hagelüken in einem Essay der „Süddeutschen Zeitung“ auseinander. Während der Ökonom Jean Fourastié 1949 die Dienstleistungsgesellschaft positiv beschrieben habe, zeige sich heute, dass sie für viele Arbeit zum Niedriglohn bedeute. Der Autor sieht Verbraucher und Politik in der Pflicht.


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„In Deutschland bildet sich eine neue Unterschicht“

In einer Studie der Bertelsmann-Stiftung wurde untersucht, unter welchen Umständen Kinder und Jugendliche in Deutschland aufwachsen. Ein Ergebnis: Etwa 21 Prozent der Kinder leben über einen längeren Zeitraum oder dauerhaft in Armut. Ein Artikel in der Zeitung „Die Welt“ stellt Zusammenhänge von Bildung, Armut, Mangel und Verzicht dar.


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„Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz“

"Sexismus ist ein Werkzeug, mit dem Männer ihre Macht sichern", sagt Sozialpsychologin Dr. Charlotte Diehl im Interview mit „Zeit-Online“. Arbeitgeber bedachten meistens nicht, dass ihre Firmen auch ökonomisch unter Sexismus am Arbeitsplatz leiden.


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„Wie stark engagieren sich Betriebe bei der Qualifizierung von Migranten?“

Können Angebote der Betriebe zur Aus- und Weiterbildung von Migrantinnen und Migranten helfen, den Fachkräftebedarf zu decken? Wie gehen die Firmen mit einem Mehraufwand durch mangelnde Deutschkenntnisse, Qualifikationsdefizite und rechtliche Hürden um? Das IAB-Forum stellt eine aktuelle Untersuchung dazu vor.


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"Armut ist nicht in Ordnung – im reichen Land"

Wie wird Deutschland gerechter? Dieser Frage widmen sich Diakonie-Chef Ulrich Lilie und der Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft, Dr. Michael Hüther, in einem gemeinsamen Interview für das evangelische Monatsmagazin „Chrismon“. Die Einschätzung der aktuellen Situation und die Lösungsvorschläge der beiden Gesprächspartner sind dabei häufig weit auseinander.


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"Das Ende der Leistungsgesellschaft"

Im Gegensatz zu den frühen Jahren der Bundesrepublik Deutschland sei es heute fast nicht mehr möglich Wohlstand durch Arbeit zu erreichen. Heute könne man kaum noch Vermögen aufbauen, ohne zu erben, heißt es in einem Artikel von Sören Götz auf „Zeit-Online“. Das niedrige Wirtschaftswachstum mehre nur das Vermögen der oberen Schichten.


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„Der Einzelne kann wenig machen“

Die Arbeitswelt sei insgesamt flexibler geworden und „atypische Beschäftigungsformen“ wie Solo-Selbstständigkeit, Leiharbeit und Befristung seien ein Teil davon, sagt Lena Hünefeld im Interview mit der Wochenzeitung „Der Freitag“. Für die wissenschaftliche Mitarbeiterin der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund ist die wichtige Frage, wie Flexibilisierung gestaltet wird.


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„Schützt den Sonntag!“

Die Kampagne der Warenhäuser für mehr verkaufsoffene Sonntage ist nach Ansicht von Wolfgang Kessler gefährlich für Beschäftigte, die Gesellschaft und sogar den Handel. „Noch flexiblere Arbeitszeiten, noch mehr Kommerz-Getriebe auch am Sonntag wird dafür sorgen, dass noch mehr Menschen flexibel aneinander vorbeileben“, schreibt der Wirtschaftspublizist in seiner Kolumne für „Publik-Forum“.


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„Kompliziert und mit Streitpotential“

Im Grundsatz können sich Verfechter des Tarifeinheitsgesetzes durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes bestätigt fühlen. Zugleich forderte das Gericht Nachbesserungen für kleine Gewerkschaften. „Der Bundestag könnte nach der Wahl aber auch zum Schluss kommen, dass das Tarifeinheitsgesetz wenig bringt und nur Ärger macht – und es einfach wieder abschaffen“, meint Christian Rath in der „Taz“.


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Freier Sonntag für freie Bürger

„Der Sonntagsschutz trägt zum sozialen Frieden bei, befördert das Gemeinwohl und stärkt den Zusammenhalt.“ Das unterstreicht der "Evangelische Verband Kirche – Wirtschaft – Arbeitswelt" (KWA) in einer Pressemitteilung, die sich gegen Forderungen der Initiative „Selbstbestimmter Sonntag“ wendet. Sonntagsöffnungen seien kein wirksames Mittel, um Konkurrenzdruck durch den Online-Handel zu begegnen.


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„Befristet und schlecht dran“

Befristete Jobs seien heute ein Massenphänomen und dienten Arbeitgebern häufig als verlängerte Probezeit, erklärt Annelie Buntenbach in einem Beitrag für die „Frankfurter Rundschau“. Das Vorstandsmitglied des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DBG) sieht dabei besonders den öffentlichen Sektor in einer „unrühmlichen Rolle“. Dort seien 60 Prozent der Neuverträge befristet.


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Grundeinkommen: „Arbeitgeber der letzten Instanz“

Das bedingungslose Grundeinkommen erscheint wie die logische Antwort auf die ökonomische Entwicklung. Intelligente Computersysteme übernehmen immer mehr Aufgaben, die bislang von Menschen geleistet wurden. „Das bedingungslose Grundeinkommen ist keine geeignete Antwort auf die Probleme der Digitalisierung“, so aber Henning Meyer, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der London School of Economics.


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Eine düstere Warnung und die Antworten darauf

Eine Studie der Universität Oxford sorgt für Diskussionen: Geht den Menschen durch Digitalisierung und künstliche Intelligenz die Arbeit aus? In der „Zeit“ hat sich ein Beitrag des Informatikers Manfred Broy und des Philosophen Richard David Precht mit diesem Szenario beschäftigt. Ein zweiter Artikel von Max Rauner nahm den Faden erneut auf.


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Armut in Deutschland: "NRW besonders betroffen"

Als die „armutspolitischen Problemregionen Deutschlands“ charakterisiert Susanne Hamann in einem Artikel der „Rheinischen Post“ das Ruhrgebiet und Berlin. Auf Grundlage des aktuellen Armutsberichts des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes wirft der Beitrag einen gezielten Blick auf die Situation in NRW.


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"Was heißt hier gerecht?"

„Soziale Gerechtigkeit war ursprünglich ein konservatives Konzept“, schreibt Nikolaus Piper im Samstagsessay der „Süddeutschen Zeitung“ vor Ostern. Für den Redakteur und Volkswirtschaftler ist der im Wahlkampf gern benutzte Begriff aber nicht sinnvoll. Das zentrale Ziel in Deutschland müsse „Chancengleichheit“ lauten.


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