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Zeit-Online, 7. August 2017

"Das Ende der Leistungsgesellschaft"

Im Gegensatz zu den frühen Jahren der Bundesrepublik Deutschland sei es heute fast nicht mehr möglich Wohlstand durch Arbeit zu erreichen. Heute könne man kaum noch Vermögen aufbauen, ohne zu erben, heißt es in einem Artikel von Sören Götz auf „Zeit-Online“. Das niedrige Wirtschaftswachstum mehre nur das Vermögen der oberen Schichten.

Götz belegt seine Sicht mit Zahlen von Wirtschaftsinstituten und findet Zustimmung auch beim Millionär Peter Ackermann. Der plädiert für eine drastische Erbschaftsbesteuerung. Eine ungleicher und ungerechter werdende Gesellschaft gefährde die Demokratie. Die Staatsordnung funktioniere nur, wenn Menschen durch Leistung aufsteigen könnten. Persönlich wird er sein ganzes Vermögen nicht den Kindern vererben, sondern eine Stiftung mit mehreren Millionen Euro ausstatten.

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rtm / 07.08.2017



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